In der heutigen patriachalischen Welt ist der Krieger noch immer ein unbeachteter Archetyp, einer, der häufiger unterdrückt als kultiviert wird, besonderes von Männern, die erfolgreich sein wollen. Wenn der Ares – Archetyp in der Psyche eines Mannes unterdrückt wird, hat dieser jedoch keinen Zugang zu den in seinem Inneren verborgenen Gefühlen. Dieser ganze Aspekt seiner Persönlichkeit bleibt unentwickelt und verschlossen.
Rettung ist möglich, aber nur, wenn ein Mann die Regungen des Kindes in sich spürt, das spontan und körperlich ausdrucksfähig war, eben wie ein Krieger. Welcher Mann hat früher nicht mit Pfeil und Bogen gespielt, ein Schwert in den Händen gehabt und wollte in der Fasnet unbedingt ein Cowboy sein mit dem Revolver an der Seite? Und heute….?
Lasst uns darüber wirklich nachdenken, Frau wie Mann, Ehefrau wie Ehemann, Mutter wie Vater, Oma wie Opa….

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